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Schlagwort-Archive: Windows

Kurzmitteilung

Eine Menge guter Tipps zu Linux und auch a bisserl Windows:

http://linux-workers.posterous.com/A lot of good tips for Linux and windows:

http://linux-workers.posterous.com/

Linktipp: Linux und Windows Tipps

 
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Verfasst von - Juni 2, 2012 in Linux

 

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Windows7 Freigaben ohne Active Directory


Da denkt man für sich, man hat den Stein der Weisen gefunden, um so ein scheinbar triviales Problem, wie die volle (Schreib-/Lese-) Freigabe unter Windows für alle Heimgruppen-Benutzer, gefunden zu haben und stellt im Nachhinein fest, dass man sich mal wieder zu früh gefreut hat – grmpf – 😦

Was ich im untenstehenden Artikel beschreibe, ist nichts anderes als eine lesende Freigabe für „Jeder“ zu setzen.

Will man einen Schreib-/Lese-Zugriff automatisch über eine Heimnetzgruppe bewerkstelligen, dann muss man das Laufwerk oder Verzeichnis als Bibliothek kennzeichnen. Zumindest verstehe ich das so. Ohne Bibliotheken scheint das nur mit expliziter Authentifizierung bzw. über LDAP, ADS oder Samba möglich zu sein. Oder man geht den Umweg über die Konsole (cmd.com) und trennt das Laufwerk über „net use … /DELETE“ und bindet es anschließend über „net use … /USER:…“ wieder ein.

Für alle, die sich keinen Windows Server leisten können, sich mit Linux (Ubuntu) auskennen und trotzdem in den Genuß einer zentrale User- und Dateiverwaltung für Windows kommen wollen, sei auf folgenden Artikel verwiesen: „Samba Server PDC„.

Ursprünglicher Artikel:

Ich habe mich bisher nicht wirklich mit dem Freigabemechanismus von Windows7 und den Heimnetzgruppen beschäftigt. Klar habe eine solche eingerichtet und mit Bibliotheken etc. gearbeitet, aber womit ich bisher immer Probleme hatte, war die Tatsache, das Freigaben auf anderen Computern der Heimnetzgruppe nicht sichtbar bzw. gesperrt waren. Ich habe dann mit „net use … /DELETE“ gearbeitet und mit Authentifizierung neu verbunden, dachte mir aber, das kann es nicht sein.

Ich denke, jetzt habe ich die Lösung gefunden: eine einfache Einstellung in der Netzwerkfreigabe:

1) Start > Systemsteuerung

2) „Netzwerk und Internet“ > „Heimnetzgruppen- und Freigabeoptionen auswählen“

3) Nach unten scrollen und „Erweiterte Freigabeeinstellungen ändern…“

4) „Privat oder Arbeitsplatz wählen“

5) Ganz nach unten scrollen und unter „Heimnetzgruppen-Verbindungen“ den Punkt „Benutzerkonten und Kennwörter zum Herstellen von Verbindungen mit anderen Computern verwenden“

6) „Änderungen speichern“ (als Administrator)

Danach sollte der Zugriff auf Freigaben dieses Computers ohne Probleme möglich sein. Wichtig ist, dass auf den anderen Computern der Heimnetzgruppe, der gleiche Account existiert. Wie bereits erwähnt, es geht um Heimnetzgruppen, nicht um ADS Accounts!

 
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Verfasst von - Januar 27, 2012 in Windows

 

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Windows Laufwerke mit mount.cifs auf Linux mounten


Um Windows-Freigaben temporär oder dauerhaft in ein Linux Filesystem einzubinden, kann man diese mit dem Befehl mount.cifs mounten. dazu ist es evtl. notwendig das Paket „cifs-utils“ zu installieren:

sudo apt-get install cifs-utils

Mit dem Befehl „smbclient -L //<Server>“ kann man sich die Freigaben auf einem Windows-Server anschauen und mit dem Befehl:

sudo mount.cifs //<Server>/<Freigabe>  <lokales Zielverzeichnis> -o user=<Username>

mounten. Wichtig ist, dass das lokale Zielverzeichnis bereits existiert.

Will man ein Verzeichnis dauerhaft einbinden, kann man das durch einen Eintrag in der /etc/fstab tun:

//servername/sharename  /media/mountname  cifs  guest,uid=1000,iocharset=utf8,codepage=unicode,unicode  0  0

Die uid legt fest, für welchen User das Laufwerk gemountet wird. Anstelle von guest kann man auch den tatsächlichen Benutzer für den Share wählen – wählt man guest, wird nach einem Passwort gefragt.

Man kann sich das immerwährende Einloggen ersparen, in dem man sich im Home-Verzeichnis eine Datei, z.B. „.smbcredentials“ anlegt:

sudo gedit /home/<LOCALUSERNAME>/.smbcredentials

mit folgenden Einträgen:

username=<REMOTEUSERNAME>
password=<REMOTEPASSWORD>

und diese zur Authorisierung in die fstab wie folgt einbindet:

//<SERVERNAME>/<REMOTEPATH> /<LOCALMOUNTPOINT>/<LOCALPATH> cifs credentials=/home/<LOCALUSERNAME>/.smbcredentials,iocharset=utf8,file_mode=0777,dir_mode=0777 0 0

Danach mounted man den Share mit dem Befehl:

sudo mount -a

Läuft alles glatt, kann man den Rechner rebooten und danach überprüfen, ob der Share permanent eingebunden wurde.

 
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Verfasst von - Dezember 4, 2011 in Linux

 

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Windows: FAT Dateisystem in NTFS umwandeln


Mit dem Kommandozeilen-Befehl convert.exe läßt sich relativ einfach ein FAT Dateisystem in ein NTFS Dateisystem umwandeln.


C:Usersjuergen.vostro>convert /?
Konvertiert FAT-Volumes in NTFS.

CONVERT Volume /FS:NTFS [/V] [/CvtArea:Dateiname] [/NoSecurity] [/X]

Volume Bestimmt den Laufwerkbuchstaben (gefolgt von einem Doppelpunkt), den Bereitstellungspunkt oder das Volume.
/FS:NTFS Bestimmt das in NTFS zu konvertierende Volume.
/V Legt fest, dass CONVERT im ausführlichen Modus ausgeführt wird.
/CvtArea:Dateiname
Bestimmt die zusammenhängende Datei im Stammverzeichnis, die als
Platzhalter für NTFS-Systemdateien dienen soll.
/NoSecurity Bestimmt die Sicherheitseinstellungen für konvertierte Dateien
und Verzeichnisse, die für jeden Benutzer zugänglich sind.
/X Erzwingt ggf. das Aufheben der Bereitstellung.
Alle geöffneten Handles auf das Volume sind in diesem Fall
ungültig.

Beispiel:
convert E: /FS:NTFS
Konvertiert das Laufwerk E (FAT formatiert) in ein NTFS Dateisystem

 
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Verfasst von - April 19, 2011 in Windows

 

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