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Schlagwort-Archive: lubuntu

Kurzmitteilung

Compton ist ein weiterer Kandidat in der Riege der leichtgewichtigen Composition-Manager. Im Lubuntu Blog wurde das Interesse für die Distribution bereits mit dem Artikel „Compton (shadow effects and more)“ angekündigt. Jetzt gibt es demnächst ein PPA („New Compton PPA„), so dass man davon ausgehen kann, dass diese „verbesserte“ Version des „xcompmgr“ (Compton ist ein Fork des xcompmgr-dana mit vielen aktuellen Bugfixes), bald Einzug in den Standard Lubuntu Distribution finden wird.

The post is not available in english! Sorry!

 

Lubuntu: Compton Composite Manager

 
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Verfasst von - Januar 27, 2013 in IT, Linux

 

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Lubuntu 12.04: Google Drive Client

Lubuntu 12.04: Google Drive Client

Motivation

Google hatte im April diesen Jahres angekündigt einen Google Drive Client für Linux zur Verfügung zu stellen. Leider ist es bei der Ankündigung geblieben. Da ich nicht mehr länger warten wollte, habe ich mich nach Alternativen umgesehen und bin auf „Grive“ gestoßen. Grive ist ein Google Drive Client für die Kommandozeile.

Warum der ganze Aufwand, schließlich gibt es für Dropbox einen Client der auf Linux läuft? Naja, es sind bei mir die zusätzlichen 5 GB Speicher, die mich motivieren 😉

Installation

Um Grive für Ubuntu 12.10, 12.04, 11.10, 11.04, 10.10 oder 10.04 zu installieren, starten Sie ein Terminal und gehen Sie wie folgt vor:

sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8
sudo apt-get update
sudo apt-get install grive

Die Installation hat bei mir problemlos geklappt (Lubuntu LXDE 12.04/64 Bit) 🙂

Konfiguration

Bevor es losgeht, muss man das lokale Google Drive noch einrichten.

Dazu erst ein Verzeichnis, z.B. „GoogleDrive“ anlegen und folgende Befehle ausführen:

juergen@vostro:~$ mkdir GoogleDrive
juergen@vostro:~$ cd GoogleDrive/
juergen@vostro:~/GoogleDrive$ grive -a

Danach soll man eine zwei Kilometer lange URL in einem Browser eingeben und erhält folgende Seite:

Man erlaubt den Zugriff und kopiert sich den angezeigten Code in die Zwischenablage (CTRL+C) und danach ins Terminal:

Danach wird fleißig zwischen dem Google Drive und dem lokalen Verzeichnis synchronisiert 🙂

Schaut man sich das Verzeichnis „~/GoogleDrive" an, sind alle Dateien vorhanden – das geht also schon mal. Ich füge anschließend testweise eine lokale Datei „tst“ in das Verzeichnis hinzu und schaue was passiert. Nix 😦

Hier kommt gleich der Wermutstropfen: Die Synchronisierung muss manuell stattfinden. Dazu wechselt man in das Verzeichnis „~/GoogleDrive" und ruft den Befehl „grive“ auf:

Danach ist die Datei auch in der „Cloud“ vorhanden:

Da ich gelegentlich noch etwas anderes zu tun habe, als manuell mein Google Drive zu synchronisieren, automatisieren ich diesen Vorgang per cronjob.

Da die Einstellung benuzterabhängig sind, sollte man die User-Crontab editieren:
crontab -e
Um jede Minute den Inhalt zu aktualisieren, trägt man folgendes in die Crontab ein:
*/1 * * * * cd ~/GoogleDrive && /usr/bin/grive 2>/dev/null 1>&2
Will man nur alle 5 Minuten den Inhalt aktualisieren, lautet der Eintrag entsprechend:
*/5 * * * * cd ~/GoogleDrive && /usr/bin/grive 2>/dev/null 1>&2

Fazit

Funktioniert 🙂 Das mit der Synchronisation kann man auch per cronjob automatisieren.

Der Aufwand lohnt sich meiner Meinung nach, denn wer verzichtet schon gerne freiwillig auf 5GB kostenlosen Online-Speicher?

Links

WEB UPD8: GRIVE UPDATE BRINGS FULL GOOGLE DRIVE SYNC SUPPORT

WEB UPD8: GRIVE: OPEN SOURCE GOOGLE DRIVE CLIENT FOR LINUX

Muktware: Google Drive For Linux Is Still A Priority

http://stadt-bremerhaven.de/keine-panik-google-drive-fuer-linux/

Sorry – this post is not available in english language!

 
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Verfasst von - Juli 22, 2012 in Linux

 

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Lubuntu 12.04: conky startet nicht mehr (Speicherzugriffsfehler)

Lubuntu 12.04: conky startet nicht mehr (Speicherzugriffsfehler)

Seit meinem Upgrade auf Lubuntu 12.04 lässt sich der Systemmonitor conky nicht mehr starten. Beim manuellen Start kommt der Fehler „Speicherzugriffsfehler“:

juergen@vostro:~$ conky
Conky: desktop window (100017e) is subwindow of root window (af)
Conky: window type - desktop
Conky: drawing to created window (0x3c00001)
Conky: drawing to double buffer
Speicherzugriffsfehler (Speicherabzug geschrieben)

Der Fehler ist bekannt, siehe: „conky seg faults if launched shortly after reboot„, allerdings scheint es noch keine zuverlässige Lösung zu geben, die Ubuntu dazu veranlasst eine gefixte Version über eine Systemaktualisierung anzubieten. Ich habe mir die Kommentare im o.g. Link angeschaut und ein Upgrade auf Version 1.9.0.2 durchgeführt – seitdem scheint das Problem behoben zu sein. Aktuell war bei mir folgende Version installiert:

juergen@vostro:/etc/apt$ conky --version
Conky 1.8.1 compiled ...for Linux 2.6.24-30-server  (x86_64)

Um ein Upgrade auf 1.9.0.2 durchzuführen, muss man die Dateien conky-std_1.9.0-2_amd64.deb und conky_1.9.0-2_all.deb herunterladen und in dieser Reihenfolge installieren. Kann sein, dass vorher die alten Versionen deinstalliert werden müssen, bei mir war das nicht notwendig. Nach der Installation der beiden Pakete sollte folgende Version (oder neuer) erscheinen:

juergen@vostro:~$ conky --version
Conky 1.9.0 compiled ... for Linux 2.6.24-29-server (x86_64)

Nach einem Reboot scheint endlich wieder alles richtig zu funktionieren 🙂

Links:
Bug Info
Upgrade conkyI like conky, the free and highly configurable system monitor on Lubuntu. But since I’ve updated to Lubuntu 12.04 I had a lot of trouble with this app. In fact it did not start, because of a segmentation fault. This was really frustrating, but I did not only update Lubuntu, in fact I updated my Linux kernel several times as well. So, no wonder, that some of my applications did not work anymore (conky, VMWare etc.).

Especially for conky, I guess I found a solution. When you read the bugs page of Ubuntu ‚conky seg faults if launched shortly after reboot‚ you will see, that this is not a hardware issue, but a general issue. I read all the comments and decided to upgrade conky to a newer version and this was the solution, at least in my case (hardware etc.). To be more precise, I have a  laptop „Vostro“ from Dell and I use a 64 bit Lubuntu 12.04.

Beforehand I worked with the following conky version:

juergen@vostro:/etc/apt$ conky --version
Conky 1.8.1 compiled ...for Linux 2.6.24-30-server  (x86_64)

Then I did it again :-), I bravely upgraded it without knowledge what will happen. If you like to share this trip with me, you haveto  download and install the following files in the same order:  conky-std_1.9.0-2_amd64.deb and conky_1.9.0-2_all.deb. Afterwards the following message should appear:

juergen@vostro:~$ conky --version
Conky 1.9.0 compiled ... for Linux 2.6.24-29-server (x86_64)

Do a reboot an everything should work fine 🙂

Links:

Bug Info

Upgrade conky

 
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Verfasst von - Juni 23, 2012 in Linux

 

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Lubuntu 12.04: Amazon mp3 Downloader Alternative/amz Entpacker

Lubuntu 12.04: Amazon mp3 Downloader Alternative/amz Entpacker

Motivation

Amazon bietet auf seinem Store DRM-freie MP3 Dateien an, die man mit dem Amazon MP3-Downloader herunterladen kann. Ich habe probiert die Anwendung auf 64Bit Lubuntu zu installieren und, da ich nach ca. 1/2 Stunde Arbeit, keinen Erfolg hatte, habe ich mich für clamz entschieden. Clamz ist ein Kommandozeilen-Tool, das in der Lage ist, die beim Download üblichen amz Dateien, in mp3 Dateien zu entpacken – quasi eine Alternative zum offiziellen MP3-Downloader. Das Tool ist wirklich einfach zu bedienen, im Grunde genügt ein Befehl, um die amz-Datei in eine, oder mehrere mp3-Dateien zu konvertieren.

Quicky

Vorgehensweise:

  1. clamz auf Lubuntu installieren
  2. Aktivieren des MP3-Download Modus hier
  3. Kaufen, Kaufen, Kaufen 😉
  4. amz-Datei-Download Tipp: Ich habe mir angewöhnt alle meine Download in ~/Downloads zu speichern
  5. Konsole öffnen und mit clamz die amz-Datei(en) in mp3 konvertieren
    clamz amazonmp3.amz -d ~/amazon

  6. In das Unterverzeichnis „amazon“ wechseln
  7. Musik hören und genießen 🙂
Das wars schon!

Konfiguration

Wer mehr will, sollte sich unter ~/.clamz die Datei „config“ anschauen und evtl. anpassen.

Fazit

In diesem Sinne: Weiterhin viel Spass mit legalen mp3 Downloads bei Amazon 🙂

motivation

Amazon offers in its web store DRM-free MP3 downloads. On Windows you can use the Amazon MP3-Downloader. This tool was also available on Ubuntu based operating systems, but currently not for Lubuntu 12.04. I’ve tried to install it for half an hour – no success. To save time I’ve decided to look for an alternative and found a tool called clamz. Clamz is a command line tool and is able to convert amz files in mp3 files.

quick guide

  1. install clamz on Lubuntu
  2. activate mp3 download mode on Amazon here (german site)
  3. buy, buy, buy 😉
  4. open a terminal and convert amz to mp3:
    clamz amazonmp3.amz -d ~/amazon

  5. go to subfolder ‚amazon‘
  6. listen and enjoy 🙂
Thats it!

configuration

If you want more, please have a look in your ~/.clamz folder.Especially the file „config“ is used for configuration. The comments in this file will help you to adapt it.

conclusion

Reliable and easy-to-use alternative to the official Amazon MP3 Downloader.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - Juni 15, 2012 in Linux

 

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Lubuntu LXDE: BADSIG Fehler beim Update des apt-Repositories

Lubuntu LXDE: BADSIG Fehler beim Update des apt-Repositories

Der o.g. Fehler ließ sich auf meiner Lubuntu Installation, durch folgende Befehle beheben:

sudo apt-get clean 
cd /var/lib/apt 
sudo mv lists lists.old 
sudo mkdir -p lists/partial 
sudo apt-get clean 
sudo apt-get update

Weitere Informationen: http://maketecheasier.com

I resolved the error mentioned in the subject with the following commands:

sudo apt-get clean 
cd /var/lib/apt 
sudo mv lists lists.old 
sudo mkdir -p lists/partial 
sudo apt-get clean 
sudo apt-get update

Additional information: http://maketecheasier.com

 
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Verfasst von - Juni 10, 2012 in Linux

 

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Lubuntu LXDE: iTunes Alternative "gtkpod"

Lubuntu LXDE: iTunes Alternative "gtkpod"

Motivation

Es gibt viele Wege die nach Rom führen bzw. eine Anbindung von iOS Geräten (iPad, iPod, etc.) an Linux ermöglichen. Viel diskutiert ist beispielsweise der Einsatz von Wine als Windows-Emulator und darauf,die Installation einer veralteten iTunes-Version. Es gibt aber auch einige native Linux-Programme, die durchaus auch als iTunes-Alternative gelten können, z.B. Amarok (KDE), Banshee (C# auf Mono, mit Gtk#, GStreamer, etc.), Floola (GTK2), YamiPod (GTK 2.0 ?) und gtkpod (GTK+).

Die meisten der erwähnten Kandidaten bieten allerdings einen Funktionsumfang, der weit über den reinen iTunes-Ersatz auf Linux hinausgeht. Je mehr sie können, umso schwergewichtiger sind sie auch. Mein favorisierter Audio-Player auf Lubuntu ist und bleibt Exaile. Leider ist er (bisher) nicht als iTunes-Alternative geeignet. gtkpod ist eine leichtgewichtige Alternative zu iTunes und erfüllt hauptsächlich den Zweck, Media-Dateien auf ein iOS Gerät mit Linux zu synchronisieren. Die Kombination aus gtkpod und Exaile passt meiner Meinung nach in die Lubuntu-Philosophie „keep it simple“. Mehr brauche ich nicht, ich habe mich deshalb (bis auf weiteres) für gtkpod entschieden.

gtkpod ist allerdings kein vollwertiger iTunes-Ersatz, d.h. ein direkter Zugriff auf einen Music-Store etc. ist nicht möglich. Wie bereits erwähnt, gtkpod bietet „lediglich“ Synchronisationsfunktionen mit iOS-Geräten an.

gtkpod

Die Features der aktuellen Version kann man sich unter http://www.gtkpod.org/wiki/Features anschauen.

Die Installation ist mit einem einfachen „sudo apt-get install gtkpod“ erledigt. Um die Funktionalität des Programmes zu testen, habe ich einen iPod Touch angeschlossen und danach gtkpod gestartet. gtkpod erkennt den iPod Touch ohne Probleme.

Will man MP3-Dateien auf den iPod Touch kopieren, sind folgende Knöpfe interessant:

Danach öffnet sich ein Fenster, man selektiert die Dateien und diese werden dann automatisch konvertiert. Je nach Anzahl und Größe der selektierten Dateien, kann das auch etwas länger dauern! Die Dateien befinden sich dann aber noch nicht auf dem iPod Touch!

Dateien, die auf das Zielgerät übertragen werden sollen, wählt man beispielsweise im Fenster „Musik Verzeichnis“ aus:

Danach Rechtsklick auf einen freien, nicht selektierten Bereich im Fenster > Copy > …

Will man die gesamte Musik-Bibliothek auf einmal übertragen, dann führt man den Rechtsklick direkt im „Musik Verzeichnis“ aus:

Wiedergabelisten sind ein Feature, dass ich nach einigem hin und her, zu schätzen gelernt habe. Man erstellt sich eine Wiedergabeliste, die man beispielsweise nach einem Genre, Datum, oder wie auch immer benennt. Anschließend kopiert man sich die passenden Dateien hinein. Das macht den Umgang mit den Dateien, insbesondere bei umfangreichen Sammlungen, wesentlich einfacher. Mit gtkpod geht man dann wie folgt vor.

Zunächst erstellt man sich mit gtkpod eine Wiedergabeliste in einem der drei Repositories, also „Musik Verzeichnis“, „Podcasts“ oder „iPod touch“. In den meisten Fällen sind „Musik Verzeichnis“ und „Podcasts“ die Quellen und der iPos, also „iPod touch“ das Ziel.

Dazu selektiert man zuerst das Quell-Repository:

und erstellt die Wiedergabeliste durch:

und gibt ihr einen Namen:

Die Wiedergabeliste wird dann im entsprechenden Repository erstellt. Nun müssen da noch die Dateien hinein. Hierzu verwendet man wieder die Knöpfe:

Nachdem man die Dateien ausgewählt hat, befinden sie sich in der Quell-Wiedergabeliste:

Um nun die komplette Wiedergabeliste auf den iPod zu übertragen, genügt ein Rechtsklick auf das Wiedergabeliste „Hoffis Top 20150515″ > Copy…“iPod touch“

Damit wird automatisch die Wiedergabeliste, samt Inhalt, auf das Zielgerät übertragen. Dachte ich zumindest –  😦  – ich würde eher sagen, sie wird für die Übertragung „angemeldet“ (siehe unten):

Damit die Dateien dann tatsächlich übertragen werden, ist es notwendig eine Synchronisation durchzuführen. Das geschieht durch einen Rechtsklick auf „iPod touch“ oder die entsprechende Wiedergabeliste und Auswahl des Befehls „Änderungen sichern“:

Danach sollte(n) sich tatsächlich die Datei(en) auf dem Zielgerät befinden.

Um sich die Eigenschaften der Repositories bzw. Wiedergabelisten anzuschauen, muss man diese auswählen und den Knopf „Edit iPod Repositories“ anklicken:

Danach kann man beispielsweise die Synchronisationseigenschaften einstellen:

Fazit

Seit ich Lubuntu installiert habe, versuche ich für jeden Anwendungszweck genau eine, möglichst leichtgewichtige, Applikation zu finden. Die Kombination aus gtkpod und Exaile ist derzeit mein Favorit. Eigentlich will ich nur Musik und Podcasts auf meinen iPod spielen, mehr nicht. Einen App- oder Musicstore gibt es hier nicht. Man lädt die Dateien im MP3 Format herunter und überspielt sie mittels gtkpod auf sein iOS-Gerät. Zugegeben, die Bedienung von gtkpod ist „etwas“ gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Versuchen habe ich mich daran gwöhnt. Andererseits finde ich die Bedienung vom Orginal „iTunes“ auch nicht leicht und vor allem träge.

Falls Ihr ähnlich denkt wie ich, freue ich mich Euch einen Tipp gegeben zu haben, wenn nicht, habe ich Euch hoffentlich Ärger mit einer unsinnigen Installation erspart.

That’s it!

Links

http://blogote.com/linux-tips/top-itunes-alternatives-for-linux/6160/

http://www.gtkpod.org/wiki/Features

motivation

There are a lot of options to connect an iOS device to a Linux based operating system. You can use Wine in combination with an outdated iTunes version or you can use some native Linux apps, like  Amarok (KDE), Banshee (C# on Mono, with Gtk#, GStreamer, etc.), Floola (GTK2), YamiPod (GTK 2.0 ?) and gtkpod (GTK+).

Most of the candidates mentioned, however, offer a feature set that goes far beyond an iTunes replacement for Linux. The more they can, the more they are overweight. My favorite audio player on Lubuntu still remains Exaile. Unfortunately it is not (yet) suitable as an iTunes alternative. gtkpod is a lightweight alternative to iTunes and fulfills its main purpose: to synchronize media files on an iOS device.The combination of gtkpod and Exaile fits in my opinion, the Lubuntu philosophy of ‚keep it simple‘. So, all I need (until further notice) is gtkpod.

gtkpod is, however, no full-fledged iTunes replacement, ie direct access to a music store, etc. is not possible. As already mentioned, gtkpod offers ‚only‘ synchronization capabilities with IOS devices.

gtkpod

You can find the features of the current version on http://www.gtkpod.org/wiki/Features.

The installation is done with a simple „sudo apt-get install gtkpod“. To test the functionality of the program, I connected an iPod Touch and then started gtkpod.gtkpod detected my iPod touch without any problems.

To copy audio files to your iOS device, the following buttons are interesting:
First you have to select a source repository, which can be „music files“ or „podcasts“. Then you use one of these buttonsand a file manager window will open. Now you have to select the files you want to include in the source repositry (they will be converted to iOS format automatically). Depending on the number and size of selected files, this might take a little bit longer! The files are now determined but not yet on your iOS device!
The first step to transfer these files to the iOS device is to select them from the source repository:
Then right-click in a free region in the window above and do the following selection:
If you want to transfer the whole source repository, you have to select one, right-click and do the same:

Playlists are a feature that I have learned after some back and forth to appreciate. You can create a playlist for example to a genre, date, or whatever. Then copy the appropriate files into it. This makes working with files, especially for large collections, much easier. With gtkpod you then go as follows.

First create a playlist in one of the three repositories, namely „Music Library“, „podcasts“ or „iPod touch“. In most cases, „Music Library“ and „Podcasts“ are usually the source and your iOS device, like „iPod touch“, will be the target.

First, select the source repository:

Then create a playlist:
and name it:
The playlist will be created in the selected repository. Now you have to add some media files to this repository, using one of the buttons:
After your selection the files will be included in the source repository or playlist:
In order to transfer the source playlist to the iOS device, right click on the source playlist and select the following
To be honest, I thought, that’s it – all files might be now on my iOS device – but unfortunately this is not the case. You have to do a synchronisation explicitly.
To do this, right-click on the target repository (ie „iPod touch“) and select
Now the files should really be transfered to the target.
You should play with gtkpod to get more farmiliar, for example you can select for each repository how the files should be synchronized etc.

conclusion

To follow the meaning of ‚Lubuntu‘ (which I really like) I allways tried to find the one and only application for one purpose. I don’t like to overload my system with many alternatives. To go this way I have decided to use gtkpod to connect my iOS devices with Linux, but I’ve kept Exaile as my favorite music player. I know that not everybody like this way, but think of this post as a suggestion or maybe a warning. A suggestion if you like the way I think and warning to not spend too much time with apps that you don’t like.
It is your turn 😉

links

http://blogote.com/linux-tips/top-itunes-alternatives-for-linux/6160/

http://www.gtkpod.org/wiki/Features

 
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Verfasst von - Mai 15, 2012 in Linux

 

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Lubuntu LXDE: iTunes Alternative „gtkpod“

Lubuntu LXDE: iTunes Alternative „gtkpod“

Motivation

Es gibt viele Wege die nach Rom führen bzw. eine Anbindung von iOS Geräten (iPad, iPod, etc.) an Linux ermöglichen. Viel diskutiert ist beispielsweise der Einsatz von Wine als Windows-Emulator und darauf,die Installation einer veralteten iTunes-Version. Es gibt aber auch einige native Linux-Programme, die durchaus auch als iTunes-Alternative gelten können, z.B. Amarok (KDE), Banshee (C# auf Mono, mit Gtk#, GStreamer, etc.), Floola (GTK2), YamiPod (GTK 2.0 ?) und gtkpod (GTK+).

Die meisten der erwähnten Kandidaten bieten allerdings einen Funktionsumfang, der weit über den reinen iTunes-Ersatz auf Linux hinausgeht. Je mehr sie können, umso schwergewichtiger sind sie auch. Mein favorisierter Audio-Player auf Lubuntu ist und bleibt Exaile. Leider ist er (bisher) nicht als iTunes-Alternative geeignet. gtkpod ist eine leichtgewichtige Alternative zu iTunes und erfüllt hauptsächlich den Zweck, Media-Dateien auf ein iOS Gerät mit Linux zu synchronisieren. Die Kombination aus gtkpod und Exaile passt meiner Meinung nach in die Lubuntu-Philosophie „keep it simple“. Mehr brauche ich nicht, ich habe mich deshalb (bis auf weiteres) für gtkpod entschieden.

gtkpod ist allerdings kein vollwertiger iTunes-Ersatz, d.h. ein direkter Zugriff auf einen Music-Store etc. ist nicht möglich. Wie bereits erwähnt, gtkpod bietet „lediglich“ Synchronisationsfunktionen mit iOS-Geräten an.

gtkpod

Die Features der aktuellen Version kann man sich unter http://www.gtkpod.org/wiki/Features anschauen.

Die Installation ist mit einem einfachen „sudo apt-get install gtkpod“ erledigt. Um die Funktionalität des Programmes zu testen, habe ich einen iPod Touch angeschlossen und danach gtkpod gestartet. gtkpod erkennt den iPod Touch ohne Probleme.

Will man MP3-Dateien auf den iPod Touch kopieren, sind folgende Knöpfe interessant:

Danach öffnet sich ein Fenster, man selektiert die Dateien und diese werden dann automatisch konvertiert. Je nach Anzahl und Größe der selektierten Dateien, kann das auch etwas länger dauern! Die Dateien befinden sich dann aber noch nicht auf dem iPod Touch!

Dateien, die auf das Zielgerät übertragen werden sollen, wählt man beispielsweise im Fenster „Musik Verzeichnis“ aus:

Danach Rechtsklick auf einen freien, nicht selektierten Bereich im Fenster > Copy > …

Will man die gesamte Musik-Bibliothek auf einmal übertragen, dann führt man den Rechtsklick direkt im „Musik Verzeichnis“ aus:

Wiedergabelisten sind ein Feature, dass ich nach einigem hin und her, zu schätzen gelernt habe. Man erstellt sich eine Wiedergabeliste, die man beispielsweise nach einem Genre, Datum, oder wie auch immer benennt. Anschließend kopiert man sich die passenden Dateien hinein. Das macht den Umgang mit den Dateien, insbesondere bei umfangreichen Sammlungen, wesentlich einfacher. Mit gtkpod geht man dann wie folgt vor.

Zunächst erstellt man sich mit gtkpod eine Wiedergabeliste in einem der drei Repositories, also „Musik Verzeichnis“, „Podcasts“ oder „iPod touch“. In den meisten Fällen sind „Musik Verzeichnis“ und „Podcasts“ die Quellen und der iPos, also „iPod touch“ das Ziel.

Dazu selektiert man zuerst das Quell-Repository:

und erstellt die Wiedergabeliste durch:

und gibt ihr einen Namen:

Die Wiedergabeliste wird dann im entsprechenden Repository erstellt. Nun müssen da noch die Dateien hinein. Hierzu verwendet man wieder die Knöpfe:

Nachdem man die Dateien ausgewählt hat, befinden sie sich in der Quell-Wiedergabeliste:

Um nun die komplette Wiedergabeliste auf den iPod zu übertragen, genügt ein Rechtsklick auf das Wiedergabeliste „Hoffis Top 20150515″ > Copy…“iPod touch“

Damit wird automatisch die Wiedergabeliste, samt Inhalt, auf das Zielgerät übertragen. Dachte ich zumindest –  😦  – ich würde eher sagen, sie wird für die Übertragung „angemeldet“ (siehe unten):

Damit die Dateien dann tatsächlich übertragen werden, ist es notwendig eine Synchronisation durchzuführen. Das geschieht durch einen Rechtsklick auf „iPod touch“ oder die entsprechende Wiedergabeliste und Auswahl des Befehls „Änderungen sichern“:

Danach sollte(n) sich tatsächlich die Datei(en) auf dem Zielgerät befinden.

Um sich die Eigenschaften der Repositories bzw. Wiedergabelisten anzuschauen, muss man diese auswählen und den Knopf „Edit iPod Repositories“ anklicken:

Danach kann man beispielsweise die Synchronisationseigenschaften einstellen:

Fazit

Seit ich Lubuntu installiert habe, versuche ich für jeden Anwendungszweck genau eine, möglichst leichtgewichtige, Applikation zu finden. Die Kombination aus gtkpod und Exaile ist derzeit mein Favorit. Eigentlich will ich nur Musik und Podcasts auf meinen iPod spielen, mehr nicht. Einen App- oder Musicstore gibt es hier nicht. Man lädt die Dateien im MP3 Format herunter und überspielt sie mittels gtkpod auf sein iOS-Gerät. Zugegeben, die Bedienung von gtkpod ist „etwas“ gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Versuchen habe ich mich daran gwöhnt. Andererseits finde ich die Bedienung vom Orginal „iTunes“ auch nicht leicht und vor allem träge.

Falls Ihr ähnlich denkt wie ich, freue ich mich Euch einen Tipp gegeben zu haben, wenn nicht, habe ich Euch hoffentlich Ärger mit einer unsinnigen Installation erspart.

That’s it!

Links

http://blogote.com/linux-tips/top-itunes-alternatives-for-linux/6160/

http://www.gtkpod.org/wiki/Features

motivation

There are a lot of options to connect an iOS device to a Linux based operating system. You can use Wine in combination with an outdated iTunes version or you can use some native Linux apps, like  Amarok (KDE), Banshee (C# on Mono, with Gtk#, GStreamer, etc.), Floola (GTK2), YamiPod (GTK 2.0 ?) and gtkpod (GTK+).

Most of the candidates mentioned, however, offer a feature set that goes far beyond an iTunes replacement for Linux. The more they can, the more they are overweight. My favorite audio player on Lubuntu still remains Exaile. Unfortunately it is not (yet) suitable as an iTunes alternative. gtkpod is a lightweight alternative to iTunes and fulfills its main purpose: to synchronize media files on an iOS device.The combination of gtkpod and Exaile fits in my opinion, the Lubuntu philosophy of ‚keep it simple‘. So, all I need (until further notice) is gtkpod.

gtkpod is, however, no full-fledged iTunes replacement, ie direct access to a music store, etc. is not possible. As already mentioned, gtkpod offers ‚only‘ synchronization capabilities with IOS devices.

gtkpod

You can find the features of the current version on http://www.gtkpod.org/wiki/Features.

The installation is done with a simple „sudo apt-get install gtkpod“. To test the functionality of the program, I connected an iPod Touch and then started gtkpod.gtkpod detected my iPod touch without any problems.

To copy audio files to your iOS device, the following buttons are interesting:
First you have to select a source repository, which can be „music files“ or „podcasts“. Then you use one of these buttonsand a file manager window will open. Now you have to select the files you want to include in the source repositry (they will be converted to iOS format automatically). Depending on the number and size of selected files, this might take a little bit longer! The files are now determined but not yet on your iOS device!
The first step to transfer these files to the iOS device is to select them from the source repository:
Then right-click in a free region in the window above and do the following selection:
If you want to transfer the whole source repository, you have to select one, right-click and do the same:

Playlists are a feature that I have learned after some back and forth to appreciate. You can create a playlist for example to a genre, date, or whatever. Then copy the appropriate files into it. This makes working with files, especially for large collections, much easier. With gtkpod you then go as follows.

First create a playlist in one of the three repositories, namely „Music Library“, „podcasts“ or „iPod touch“. In most cases, „Music Library“ and „Podcasts“ are usually the source and your iOS device, like „iPod touch“, will be the target.

First, select the source repository:

Then create a playlist:
and name it:
The playlist will be created in the selected repository. Now you have to add some media files to this repository, using one of the buttons:
After your selection the files will be included in the source repository or playlist:
In order to transfer the source playlist to the iOS device, right click on the source playlist and select the following
To be honest, I thought, that’s it – all files might be now on my iOS device – but unfortunately this is not the case. You have to do a synchronisation explicitly.
To do this, right-click on the target repository (ie „iPod touch“) and select
Now the files should really be transfered to the target.
You should play with gtkpod to get more farmiliar, for example you can select for each repository how the files should be synchronized etc.

conclusion

To follow the meaning of ‚Lubuntu‘ (which I really like) I allways tried to find the one and only application for one purpose. I don’t like to overload my system with many alternatives. To go this way I have decided to use gtkpod to connect my iOS devices with Linux, but I’ve kept Exaile as my favorite music player. I know that not everybody like this way, but think of this post as a suggestion or maybe a warning. A suggestion if you like the way I think and warning to not spend too much time with apps that you don’t like.
It is your turn 😉

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http://blogote.com/linux-tips/top-itunes-alternatives-for-linux/6160/

http://www.gtkpod.org/wiki/Features

 
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Verfasst von - Mai 15, 2012 in Linux

 

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